Lebensworte

Hast Du Dich auch schon mal gefragt, wie die Waschmittelfirmen das nur immer schaffen, dass ihr Produkt jetzt "noch weißer" wäscht als jemals zuvor (wie hat es eigentlich vor dieser Zeit gewaschen?). Oder vielleicht hast Du erst den Satz: "Ich liebe dich!" aus dem Munde Deines/r Freundes/Freundin gehört und am Ende wollte sie/er Dich damit nur täuschen, um Dich auszunutzen? Wie viele Worte, die heute an Dich herantreten, versuchen Dich doch nur in eine bestimmte Richtung zu manipulieren! Ja, manchmal sicher auch in guter Weise, oft jedoch aus einer sehr egoistischen Interessenslage heraus.

Welchen Worten kann man dann aber heute noch trauen? Wer meint es gut mit mir?

Vielleicht hast Du einen guten Freund, der dir einen guten Tipp für eine Schulaufgabe oder Klausur gibt, selbst wenn das für ihn Nachteile bringt? Oder einen, der sich traut, Dir gegenüber auch 'mal die harte Wahrheit zu sagen - der dies aber aus Liebe heraus macht und nicht als Vorwurf?  Das sind Worte, die man wirklich gebrauchen kann. Bei diesem Jesus von Nazareth muss das jedenfalls so gewesen sein, denn obwohl er meistens sehr direkt und alles andere als tolerant zu den Leuten sprach, folgten die Menschen ihm nach (bis heute). Sie spürten: Da ist einer, der meint es gut mit mir. Da ist einer, der spricht Worte, die wahr sind, die Wert besitzen und die nicht morgen schon wieder vergehen. Worte, auf die man sich verlassen kann, im täglichem Leben und für eine Ewigkeit.

So ähnlich kann es Dir auch ergehen, wenn Du heute (nicht morgen! Heute!) es wagst mit Jesus Kontakt aufzunehmen und z. B. anfängst, 'mal in der Bibel zu lesen (wie wär's mit dem Markus-Evangelium für den Anfang?). Was hast Du denn zu verlieren? Es gibt alles zu gewinnen.

-mz