Meine Quelle

So wie einem Bruchpiloten in der Wüste zum ersten Mal richtig klar wird, wie nötig er das Wasser zum Leben benötigt, so wird auch vielen Menschen erst in Notsituationen bewusst, wie viel doch an einer guten, verlässlichen Kraftquelle fürs Leben liegt. Jeder von uns braucht eine Quelle, aus der er seine Kraft für die täglichen Aufgaben und Probleme beziehen kann. Andernfalls geht man ein. Da es doch eine starke Sache wäre, sich einmal Gedanken über die Grundfragen des Lebens zu machen, wenn es nicht schon wieder zu spät ist und man mitten im Schlamassel sitzt, heute ein absolutes "Basic" bei Nachgedacht: Woher beziehe ich meine Kraft für den Alltag? Was hält mich aufrecht, selbst wenn meine kleine Welt mit ihren Wünschen und Hoffnungen untergeht?

Das Angebot an vermeintlichen Quellen ist groß. Die Qualität hingegen sehr unterschiedlich. Manche versiegen gerade dann, wenn man sie am nötigsten braucht. Wieder andere haben Nebenwirkungen, liegen an schwer erreichbaren Orten oder sie stillen nicht wirklich den Durst. Außerdem ein Problem: Man sieht den Quellen von außen nicht an, ob sie tödlich sind (kurz- oder langfristig).

Eine häufige Quelle, aus der viele Menschen versuchen ihre Kraft und Motivation zum Leben zu beziehen, ist z.B. die der Anerkennung. Das Anzapfen dieser Quelle wird durch verschiedene Maßnahmen versucht: Anhäufen von Geld oder Macht; Erwerben von gesellschaftlich/in der Clique anerkannten Gegenständen; das "Gehen" mit einem/r Freund/in; zur Schau stellen von Talenten; Karriere und Erfolg; etc.. Das Selbstwertgefühl der Nutzer dieser Quelle definiert sich durch die Menge der Anerkennung, die sie von anderen Personen erhalten. Je mehr man sie lobt, je mehr Geld sie besitzen, je mehr Talente sie ausleben können, je besser ihre Noten sind oder ihr gesellschaftliche Stellung sich entwickelt etc., desto stabiler scheint ihr psychischer Zustand zu sein. Ein besonderes Problem dieser Quelle ist allerdings: Sie stillt nie richtig den Durst und bei versiegen der Quelle (bedingt durch z. B. einen Autounfall, Bankrott, Schlussmachen der/s Freundin/es, Misserfolg, Trendwandel, fundamentale Einschnitte im Leben, etc.) führt dies zu einem Herabsinken des Selbstwertgefühls der Quellennutzer gegen 0. Die Folgen sind Depressionen, Selbstbemitleidung, Zynismus. In manchen Fällen der Gedanke an Selbstmord.

Aufgrund der genannten Probleme mit dieser Quelle, haben sich schon viele auf die Suche nach einer besseren Quelle gemacht, die wirklich den Durst stillt und nicht versiegt. Vielversprechend klingen dabei die Worte aus einem aktuellen Fachbuch ("Die Bibel"), in dem ein Spezialist eine überlegene und bereits von vielen Lesern getestete Quelle vorstellt:

Jesus Christus spricht: "Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten." Joh 4,14

"Ich bin das A und O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst." Offenbarung 21,6

Jesus garantiert Dir, dass Du nie wieder durstig sein wirst, wenn Du zu ihm kommst. Hast Du Lust bekommen, diese Quelle einmal auszuprobieren?

-mz